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Start der 11. Johnson & Johnson Prophylaxe Summer School 2013

Ein gepflegtes Erscheinungsbild, zu dem auch schöne, gesunde Zähne gehören, spielt gesellschaftlich eine große Rolle. In diesem Zusammenhang gewinnen Möglichkeiten und Grenzen der ästhetischen Zahnmedizin, aber auch die zahnmedizinische Vorsorge und der Erhalt der Zahngesundheit zunehmend an Bedeutung. Daher lautet das Motto der diesjährigen Johnson & Johnson Prophylaxe Summer School „Ästhetische Zahnheilkunde & Prophylaxe“.

Autor: Johnson & Johnson GmbH

Die kostenfreie Fortbildungsreihe wendet sich an Zahnärzte, Dentalhygieniker und zahnmedizinische Fachangestellte, die sich im Selbststudium weiterbilden möchten. Die erfolgreiche Teilnahme wird durch ein Zertifikat attestiert. Approbierte Zahnärzte erhalten 2 CME-Fortbildungspunkte.

Ab sofort startet die Johnson & Johnson Prophylaxe Summer School 2013. Interessierte Dentalexperten können sich telefonisch über die kostenfreie Hotline 00 800 – 222 100 10, per Fax an 00 800 – 222 100 20 oder per E-Mail an summerschool@cscde.jnj.com anmelden. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2013. Die Fortbildung erfolgt bequem von zuhause aus. Alle Teilnehmer erhalten per Post oder als Downloadversion ein Studienheft, in dem die Themen anschaulich zum Selbststudium aufbereitet sind. Ein Prüfungsheft mit Fragen zu den einzelnen Kapiteln ergänzt die Fortbildungsunterlagen und dient der Vertiefung der Lerninhalte. Die Teilnehmer können das ausgefüllte Prüfungsheft einschicken und erhalten ein Zertifikat „Prophylaxe-Berater/in der Johnson & Johnson Prophylaxe Summer School" bzw. eine Teilnahmebescheinigung für den Erwerb von 2 CME-Punkten.

Die Themen der Johnson & Johnson Prophylaxe Summer School 2013

1. Möglichkeiten und Grenzen der ästhetischen Zahnmedizin im anterioren Gebiet

Im ersten Studienteil der diesjährigen Johnson & Johnson Prophylaxe Summer School geht Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Beikler, kommissarischer Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Affiliate Professor an der University of Washington, Seattle (USA), auf das Thema „Ästhetische Zahnheilkunde" ein. Zusammen mit Co-Autorin Belinda Reinhard, Zahnärztin an der Poliklinik für Zahnerhaltung in Düsseldorf und Prüfärztin für klinische Studien, gibt Prof. Dr. Beikler einen fundierten, theoretischen Überblick über Möglichkeiten und Grenzen der ästhetischen Zahnmedizin. Da der Anteil der ästhetisch bzw. kosmetisch interessierten Patienten stetig steigt, informiert das Autoren-Duo zusätzlich über die für das Praxisteam steigende Bedeutung minimalinvasiver Strategien und komplexer chirurgischer Eingriffe zur Erhöhung der Ästhetik unter Beibehaltung der eigenen Zähne des Patienten. Die Autoren greifen ferner Behandlungswege bei festsitzendem Zahnersatz und Periimplantitis als Herausforderung für Arzt und Patient auf. Abschließend geben die Autoren Hinweise auf ethische Aspekte und den hohen Stellenwert der patientenindividuellen Aufklärung und Beratung in der kosmetischen Zahnmedizin.

2. Ästhetische Zahnmedizin und Maßnahmen zur Prophylaxe in der Praxis

Im zweiten Studienteil widmet sich Prof. Dr. med. dent. Ulrich Peter Saxer, Lehrbeauftragter für Parodontologie und Präventiv-zahnmedizin am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich sowie Gründer und zahnmedizinischer Leiter der Prophylaxeschule Zürich-Nord, der Bedeutung oraler Prophylaxe und der ästhetischen Zahnmedizin. Als Spezialist auf dem Gebiet Parodontologie und Präventivmedizin informiert Prof. Dr. Ulrich P. Saxer über die Aufgaben und Möglichkeiten in der zahnmedizinischen Vorsorge. Ausgehend von den Grundlagen zur Diagnose von Defekten an Zahn und Zahnfleisch betont er, wie wichtig es ist, diese bereits im Anfangsstadium aufzuspüren, um so geeignete präventive Maßnahmen und Therapien einzuleiten. Dabei geht er auch auf die Problematik des Biofilms ein. Er erläutert Aufgaben und Ziele von professioneller Zahnreinigung (PZR) und Recall und gibt praktische Anleitungen zur individuellen Vorgehensweise bei Plaquekontrolle und Zahnsteinentfernung sowie Tipps für die Handhabung von Geräten und Hilfsmitteln, die bei der PZR zum Einsatz kommen. Abgerundet wird die Thematik durch Informationen zur häuslichen Mundhygiene und Patienten¬beratung zu Halitosis, Ernährung und Raucherentwöhnung. Abschließend wirft der Autor einen kritischen Blick auf die aktuelle Prophylaxe-Ausbildung und das derzeitige Gesundheitssystem.

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