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DGDH-Fortbildung zu neuen PAR-Leitlinien und -Klassifikationen

Heute ist es möglich, parodontale Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und früh zu therapieren – die Erfolge wurden von der Fünften Mundgesundheitsstudie im letzten Jahr aufgezeigt. Die Prävalenz für Karies und Parodontitis ist in fast allen Bevölkerungsgruppen rückläufig – Prävention funktioniert also. Jedoch, bei aller Euphorie, es gibt in allen Altersgruppen noch viel zu tun.

Autor: Stefanie Ullmann

Bildquelle: CandyBox Images / Fotolia

In der Fortbildungsreihe „Prävention und Parodontologie 2018 – so funktionert’s“ setzt sich PD Dr. Dirk Ziebolz, Oberarzt der Abteilung Interdisziplinäre Zahnerhaltung und Versorgungsforschung der Universität Leipzig, mit den neuen Leitlinien in der Parodontologie und der neuen Klassifikation der Parodontalerkrankungen auseinander und transportiert damit die Wissenschaft in die Praxis.

Schwerpunktthemen, die für einen interessanten Austausch stehen, sind unter anderem:

  • Prophylaxe: Profitcenter und Erfolgsfaktor
  • Prävention und Parodontologie 2018 – neue wissenschaftliche Grundlagen für die Praxis
  • ParoStatus.de – Das Konzept
  • Die Anforderungen an die Aufbereitung der Medizinprodukte im Prophylaxebereich
  • Perfektes Biofilmmanagement
  • Parodontologie 2018 – Neue aktuelle wissenschaftliche Grundlagen für die Praxis

Bei einem „Get-together mit Industriepartnern und Kollegen am Abend können die interessante Einblicke dann weiter diskutiert werden.


Prävention und Parodontologie 2018 – so funktionert’s

Termine

26. September 2018 Hamburg

14. November 2018 Frankfurt

Weitere Informationen und Anmeldung
Deutsche Gesellschaft für Dentalhygieniker/Innen e.V.
Fax: 05144/92778
www.DGDH.de/p2018

www.DGDH.de/p2018

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