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Zahnmedizinische Frühprävention für eine nachhaltige Mundhygiene

Obwohl in vergangenen Jahren das Bewusstsein für das Thema Mundgesundheit in der Bevölkerung zunahm, zählt Karies noch immer zu den häufigsten Erkrankungen in der Zahnheilkunde. Und auch die Parodontitis führt weiterhin die Liste der Ursachen für Zahnverlust im Erwachsenenalter an. Zahnärztliche Frühpräventionskonzepte erweisen sich in diesem Zusammenhang als effizient. Entscheidende Weichen für eine nachhaltige Mundgesundheit werden bereits während der Schwangerschaft und im Kleinkindalter gestellt. Wichtigste Grundlage ist die tägliche 3-fach-Prophylaxe: Mit der Kombination aus Zähneputzen, Zahnzwischenraumpflege und antibakterieller Mundspülung, kann man Karies und Parodontitis effektiv vorbeugen.

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Prävention in der Schwangerschaft – Wichtig für Mutter und Kind

Gerade in der Schwangerschaft ist eine umfassende und optimal an die neuen Umstände angepasste Mundpflege wichtig. 30% bis 100% der Schwangeren leiden im Verlauf der Schwangerschaft an einer Gingivitis. Die Veränderungen des Hormonhaushaltes bedingen auch einen Anstieg des Hormons Progesteron. Dies führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut, was die Durchlässigkeit für die Plaquebakterien erhöht – es droht eine Parodontitis. Daher ist es gerade für Schwangere wichtig, ein besonderes Augenmerk auf die Mundhygiene sowie die richtigen Hygieneprodukte zu legen.

Listerine® ZeroTM – starke Wirkung ohne Alkohol

Schwangere, die ihre Zahnpflege mit einer Mundspüllung erweitern wollen, müssen auf alkoholfreie Lösungen zurückgreifen. Aufgrund der innovativen Formulierung von Listerine ZeroTM können die vier in Listerine enthaltenen ätherischen Öle erstmals ohne den Lösungsvermittler Alkohol in eine stabile Lösung gebracht werden. Die Bioverfügbarkeit und das breit gefächerte Wirkspektrum der ätherischen Öle bleiben dabei erhalten. , , Somit können auch Schwangere sowie alle Patientengruppen, die auf alkoholhaltige Munspülungen verzichten müssen oder wollen, Listerine ZeroTM in die tägliche Mundpflege integrieren. Darüber hinaus sollten in der Schwangerschaft optimalerweise mindestens zwei zahnärztliche Vorsorgetermine stattfinden.

Früh übt sich – Zahnpflege bei Kindern

80% der Deutschen glauben, dass die Zahnpflege erst nach dem zweiten Lebensjahr beginnen sollte. Das ist ein Irrtum, denn der Milchzahn ist maßgeblich am Kieferwachstum beteiligt und bietet vor allem aus kieferorthopädischer Sicht eine Platzhalterfunktion für die bleibenden, später durchbrechenden Zähne. Karies ist eine der häufigsten Erkankung von Kindern in Industrieländern. 60 – 90% der Schulkinder haben bereits Karieserfahrung. Dem kann durch regelmäßige und sorgfältige Zahnpflege vorgebeugt werden. Da Kinder erst mit dem Erlernen des Schreibens, die nötigen feinmotorischen Fähigkeiten für die manuelle Zahnpflege entwickeln, ist es wichtig, das Zähneputzen zusammen mit den Eltern zu üben. So geht die Mundhygiene auch einfacher in das Routineverhalten der Kinder über. Bei Kleinkindern sollte zudem vermieden werden, gesüßte Getränke mit Saugerflaschen zu verabreichen. Durch das Dauernuckeln werden die Zähne permanent mit dem Getränk umspült, was zu Karies in den Milchzähnen führen kann. Später muss vor allem bei Kindern und Jugendlichen mit einer festsitzenden Zahnspange besondere Sorgfalt in der Mundhygiene an den Tag gelegt werden. Denn Brackets, Bänder und Zahnspangen bieten den Mikroorganismen im Mund viel bessere Möglichkeiten, sich an den Zähnen festzusetzen und Zahnbelag zu bilden. Zudem ist der Zahnbelag in den Nischen einer Spange schwieriger zu entfernen. Zu empfehlen ist neben Interdentalbürsten auch die Anwendung einer fluoridhaltigen Mundspülung, um die Ansammlung von Plaque an Stellen zu kontrollieren, die mit einer Zahnbürste schlecht zu erreichen sind.

3-fach-Prophylaxe in der kindlichen Mundhygiene

Mit Listerine Smart KidzTM können Kinder ab 6 Jahren anschaulich die Wirksamkeit einer Mundspülung als Ergänzung zum Zähneputzen aufgezeigt bekommen und so zu einer dauerhaft besseren Mundhygiene angeleitet werden. Der antibakterielle Wirkstoff Cetylpyridiniumchlorid (CPC) wirkt wie ein Magnet, indem er Speisereste koaguliert und Bakterien bindet, die die Zahnbürste nicht erreicht hat. Durch einen speziellen Farbstoff werden diese Partikel angefärbt und die Kinder sehen den Effekt eindrucksvoll beim Ausspülen im Waschbecken. Das macht kleinen Patienten nicht nur Spaß, sondern motiviert auch zu einer gründlichen, täglichen Mundhygiene. Listerine Smart KidzTM enthält zudem Fluorid, das den Zahnschmelz stärkt und so für 40% weniger Karies sorgt als Zähneputzen alleine.

www.listerine.de

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