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Kostenloser Service für Zahnarztpraxen*: 1-Liter-Pumpflasche CB12 (patentierte Mundspülung)

Studiendaten zeigen, dass sich die Spülung des Mundes mit einer niedrig dosierten Kombination aus Chlorhexidindiacetat und Zinkacetat auch nach längerer Zeit positiv auf die Mund¬geruchsentstehung auswirkt [1,2]. CB12 enthält beide Wirkstoffe in patentierter Formulierung. Damit Halitosis-Patienten sich direkt in der Praxis von CB12 überzeugen können, bietet MEDA Pharma interessierten Zahnärzten eine kostenlose 1-Liter-Pumpflasche CB12 inklusive zwei passenden Spülbechern an.

Autor: MEDA Pharma GmbH & Co.KG

Die praktische Pumpvorrichtung ermöglicht es Ärzten und ZFA ihren Patienten direkt und unkompliziert die individuelle „Probe-Dosis“ einzufüllen.

Zahnarztpraxen können das kostenlose Servicepaket* ab sofort unter medaotc@medapharma.de, Stichwort „CB12-1-Liter-Paket“ anfordern. Neben der Pumpflasche und den Spülbechern erhalten Zahnärzte zusätzlich 5x50ml CB12 für ihr Praxispersonal sowie Patientenbroschüren und das neue Studienbooklet.

Die patentierte Mundspülung enthält sowohl Zinkacetat (0,3%) als auch Chlorhexidindiacetat (0,025%) in niedriger Dosierung. Das Präparat verringert effektiv und langanhaltend (mindestens 12 Stunden) die Konzentration an flüchtigen Schwefelverbindungen (VSC, volatile sulphur compounds) im Mundraum, die häufigste Ursache intraoraler Halitosis. Dies bestätigen die Daten von mehreren, unter anderem doppel­blin­den, randomisierten Studien. Das neue Studienbooklet „Evidenzbasierter Umgang mit Halitosis in der Praxis“ bietet dem Zahnarzt eine übersichtliche Zusammenfassung dieser Studien und darüber hinaus die Ergebnisse eines Konsensusworkshops internationaler Experten als Leitlinie für die Praxis. „Auf Basis zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen und Publikationen, die auszugsweise in diesem Booklet zusammengefasst dargestellt und bewertet werden, ist festzuhalten, dass sich die Kombination aus niedrigdosiertem Chlorhexidin und Zinkacetat als ein effektives zusätzliches Mittel erwiesen hat, um Halitosis-Parameter wirksam und langanhaltend zu reduzieren“, erklärt Prof. Dr. med. dent. Rainer Seemann, Vorstandsmitglied Arbeitskreis Halitosis der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), Universitätsklinikum Bern, im Vorwort der wissenschaftlichen Broschüre.

Quellen:
[1] Ademovski SE et al. The short-term treatment effects on the microbiota at the dorsum of the tongue in intra-oral halitosis patients–a randomized clinical trial Clin Oral Invest (2013) 17:463–473
[2 ] Ademovski SE et al. Comparison of different treatment modalities for oral halitosis. Acta Odontologica Scandinavica, 2012; 70: 224–233

* solange Vorrat reicht

www.cb12.de

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