12. Februar 2010 in Kategorie: Gesundheit und Soziales
Die Körperhaltung macht den Unterschied. Nicht nur in der Humanmedizin, sondern auch in der Zahnmedizin sind die Zusammenhänge zwischen dem sogenannten alltäglichen Arbeitsstress und dessen Folgen auf den gesamten Bewegungsapparat, besonders Körperhaltung, erkannt und wissenschaftlich belegt. Meist bleiben eigene, unverkennbare Signale unbeachtet, können aber zu dauerhaften Schäden und somit beruflichen Einschränkungen führen.
Claudia Sterling, Physiotherapeutin
Die Körperhaltung macht den Unterschied
Nicht nur in der Humanmedizin, sondern auch in der Zahnmedizin sind die Zusammenhänge zwischen dem sogenannten alltäglichen Arbeitsstress und dessen Folgen auf den gesamten Bewegungsapparat, besonders Körperhaltung, erkannt und wissenschaftlich belegt. Meist bleiben eigene, unverkennbare Signale unbeachtet, können aber zu dauerhaften Schäden und somit beruflichen Einschränkungen führen. Claudia Sterling, erfahrene Physiotherapeutin und spezialisiert auf Wirbelsäulenerkrankungen, gibt Ihnen ab der nächsten Ausgabe in dieser Serie Hilfestellung zur Indikation sowie ohne Zeitaufwand umsetzbare Präventivmaßnahmen für Arzt und Team.
recall Hintergrund:
(Bruxismus - knirschen) „Die Zähne zusammenbeißen“, ist entgegen der allgemeinen Meinung nicht nur ein Sprichwort. Vielmehr dient dies als eines der ersten signifikanten Körpersignale zum Abbau innerlicher meist unerkannter Stresssymptome mit vielerlei Ursachen. Hierbei kann bei Ignoranz nicht nur der Kau-, sondern der gesamte Haltungsapparat einen nicht unerheblichen sowie irreversiblen Schaden davontragen. Diesem immer häufiger auftretenden Krankheitsbild sollte somit in jeder Praxis erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden.
