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"Wetten, dass..?"-Kandidat Dr. Ralph Griesbach besucht Sirona-Werk in Bensheim

Dentalinstrumente sind heutzutage kleine Hightech-Wunder: klein, kompakt und leicht zu reinigen. Worauf es Zahnarzt wie Patient ankommt, wie sich das Bohrgeräusch in den vergangenen Jahren verändert hat und wo die Zukunft in der Kavitätenpräparation liegt, erzählte „Wetten, dass..?“- Zahnarzt Dr. Ralph Griesbach beim Besuch im Sirona-Werk in Bensheim.

Autor: Sirona Dental GmbH

Dr. Ralph Griesbach und Dieter Rensch (Leiter Produktmanagement) testen Turbinen und Winkelstücke

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„Instrumente sollen nicht zu laut sein, gut in der Hand liegen und leicht zu führen sein", fasst Zahnarzt und „Wetten, dass..?"-Kandidat Dr. Ralph Griesbach die Kriterien für den Praxisalltag zusammen. Winkelstücke und Turbinen kennt er dabei zur Genüge: monatelang hat sich der gebürtige Wuppertaler 50 unterschiedliche Bohrer eingeprägt und täglich geübt. „Laufgeschwindigkeit, Laufruhe, Lautstärke, das Abbremsen und die Luftzufuhr machen jedes Instrument einzigartig. Deshalb kann man Unterschiede heraushören und die einzelnen Instrumente zuordnen." Die Besonderheit der Sirona-Instrumente: „Sirona CONTROL-Turbinen sind drehzahlbegrenzt, das finde ich sehr angenehm. Sie haben eine leichte, glatte und kantenfreie Titanhülse und überzeugen demnach durch ihre Leichtigkeit und die reduzierte Geräuschkulisse."

Über die Jahre hat sich das Geräusch der Instrumente wesentlich verändert, vollautomatische Drehzahlkontrollen bei Turbinen ermöglichen angenehm leises Arbeiten bei konstant hohem Drehmoment. Winkelstücke hingegen überzeugen mit Vielfältigkeit im Einsatz: von der Standard-Präparation über die Prothetik bis zur Prophylaxe. Auch die Patienten kennen den Unterschied: „Lautstärke und Vibrationen sind bei älteren oder qualitativ schlechteren Instrumenten um einiges höher, das merken die Patienten", so Dr. Griesbach.

Mit Bohrgeräusch aufgewachsen

Die Berufung zum Zahnarzt wurde Dr. Griesbach quasi in die Wiege gelegt. Der Vater war Zahnarzt und lebte die Faszination an der Zahnmedizin vor. Nach dem Studium in Göttingen zog es Dr. Griesbach nach Baden-Württemberg, wo er seit einem Jahr seine eigene Praxis führt.

Am größten deutschen Produktionsstandort der Dentalindustrie in Bensheim war er zum ersten Mal: „Ich bin von der Technik und dem wahnsinnigen Arbeitsaufwand, der in einem Instrument steckt, fasziniert. Das wollte ich mir von der Nähe ansehen. Die Mitarbeiter in der Produktion können ihre Bohrer bestimmt auch blind unterscheiden."

195 Mitarbeiter verantworten im 7.000 Quadratmeter großen Werk die Instrumentenfertigung made in Germany. Die Zukunft der Kavitätenpräparation sieht Dr. Griesbach in den rotierenden Übertragungsinstrumenten: „Solange ich Zahnarzt bin, werde ich meinen Bohrer nicht aus der Hand geben." Damit die Instrumente nicht ausgehen und als kleines Andenken an die Wette, durfte Dr. Griesbach drei seiner Sirona Lieblingsstücke gleich mit nach Hause nehmen: „Das Winkelstück T1 LINE C 200 L sowie die Turbinen T1 CONTROL K und SIROBoost K", bestätigt der Leiter des Sirona-Produktmanagements für Instrumente, Dieter Rensch.

Dr. Griesbach ganz persönlich:

Jung, kreativ und fair – diese Worte beschreiben den 30-jährigen Jungzahnarzt am besten. Neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen und dennoch die Beständigkeit von bewährten Instrumenten schätzend behandelt er Jung und Alt, ist bei kleinen Patienten oftmals mehr aufgeregt als bei Implantatsetzungen und entspannt sich am besten in der Sauna und bei Rouladen mit Klößen.

Ein Interview mit Dr. Ralph Griesbach finden Sie auch in der kommenden Ausgabe des Dental Barometer. Auf unserer Internetseite www.barometer-online.info können Sie ab dem 3. Dezember in der Online-Ausgabe blättern.

www.sirona.com

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