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Dauphin hat was gegen Keime

Als erster Büromöbelhersteller bietet die Dauphin HumanDesign Group ein antibakterielles Mikrosilberadditiv für Bürostühle an. Es verringert die Übertragung von Infektionen durch Keime im Büro. Damit leistet der auf Ergonomie spezialisierte Hersteller einen intelligenten Beitrag zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter, die im Büro Arbeitsplätze oder Sitzgelegenheiten wechselseitig nutzen.

Autor: Bürositzmöbelfabrik Friedrich-W. Dauphin GmbH & Co.

Bei der Besucherstuhlserie „Previo“ von Dauphin können Sitz, Rückenlehne und Armlehnen mit einem keimtötenden Mikrosilber-Additiv veredelt werden.

Darüber hinaus ist das vielfach schon für Türbeschläge und -klinken in Arztpraxen und Kliniken eingesetzte Veredelungsverfahren prädestiniert für Bereiche mit hohem Publikumsverkehr, Bereiche mit einer zu erwartenden erhöhten bakteriellen Belastung wie etwa Wartezimmer von Praxen beziehungsweise in Hygienebereichen von Krankenhäuser, Alters- und Pflegeheime, Kindergärten, in der Lebensmittelindustrie oder in Laboratorien.

Lösungen für unterschiedliche Einsatzgebiete

Silberionen verhindern das Anhaften und die Zellteilung von Mikroorganismen, so dass zum Beispiel Bakterien dauerhaft und wirkungsvoll abgetötet werden. Um dies im Büroumfeld und anderen Arbeitsgebieten zu erreichen bietet Dauphin zunächst für die neue Bürostuhlserie „X-Code" und die Besucherstuhlserie „Previo" optional Bauteile aus Kunststoff an, denen Silberionen als Additiv beigemischt werden. Weitere Stuhlmodelle sollen in Zukunft mit diesem effektiven Schutz ausgestattet werden. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass sich die patentierte Mikrosilbertechnologie nicht aufbraucht, sondern über die gesamte Produktlebensdauer eines Stuhls das Wachstum von Bakterien und anderen Mikroorganismen hemmt.

www.dauphin.de

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