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Smartphone und Tablet - Einzug in Praxen und Kliniken

Fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung hält smartphone- und tabletfähige medizinische Messgeräte für sinnvoll. Besonders die 18- bis 29-Jährigen würden damit ihre Vitalfunktionen kontrollieren (61 Prozent) wollen. Dies ergab eine repräsentative Online-Befragung des britischen Marktforschungs- und Beratungsinstituts Yougov unter 2.000 Deutschen.

Autor: Praxisdienst GmbH & Co.KG

Zu den smartphone- und tabletfähigen medizinischen Messgeräten - sogenannten Healthtracker - gehören beispielsweise EKG-Geräte, Blutdruck- und Blutzucker-Messgeräte, Auflichtdermatoskope und Spirometer. Doch nicht nur für den Home-Care-Bereich werden iPhone und Co. eingesetzt. Eindeutig ist im professionellen Bereich ein Wandel zu erkennen: Die “smarten Geräte” haben Einzug in die Praxen gehalten. Kernstück ist ein Smartphone oder - wahrscheinlich häufiger im Einsatz - ein Tablet. Darum kreisen - wie Satelliten - die einzelnen Apparate. Interessant für Praxis und Kliniken: Die Zusatzmodule für Android und Apple sind in der Regel viel preiswerter als ihre seit Jahrzehnten im Einsatz stehenden Vorgänger. Ein weiterer Aspekt für ihre Anschaffung ist der geringe Platzbedarf.

Allerdings ist beim Kauf einer smartphone- und tabletfähigen medizinischen Apparatur Umsicht geboten. Nicht alle arbeiten sowohl mit Android als auch mit Apple. Oft gilt: Mit dem Kauf eines Startgerätes, entscheidet man sich für ein System.

Das QuardioArm Blutdruckmessgerät und das DermLite DL1 Auflichtdermatoskop sind für beide Systeme geeignet, das brandneue MIR Spirobank II Smart funktioniert nur mit Apple.

Die medizinischen Messgeräte sind bei praxisdienst.de zu bestellen.

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